Leben im Dorf, arbeiten im Hospital / health post

Fast fühlen wir uns schon wie zu Hause, fremdartige Vogelstimmen wecken uns und oftmals können wir noch morgens mit dem Wind den süßlichen Duft der Blumen riechen.

Natürlich ist es nicht wie zu Hause, nach einem Sturm waren wir über Tage stromlos. Der Sturmschaden konnte zwischenzeitlich repariert werden. Nun ist die Wasserleitung seit beinahe 14 Tagen hinüber. Jetzt heißt es haushalten mit dem Wasser. Unsere Nachbarn transportieren (in Körben) das Wasser über weite Wege von einer Quelle ins Bergdorf. Da ich die „Wasserträgerarbeiten“ konsequent verweigere hat sich unser Ambulanzfahrer von Phoolbarri bis heute einmal bereit erklärt, uns mit Flusswasser zu beliefern. Auch unser „Hausmeister“ Jotti hilft beim Wasserholen. Unsere Nachbarn versichern uns seit über einer Woche regelmäßig, dass die Wasserzuleitung ganz sicher in „2 Tagen“ wieder funktionieren wird………….?

Unser Jotti

Unser Jotti

Unsere Nachbarn haben sehr mit dem Wassermangel zu kämpfen, da das Vieh viel Wasser benötigt. Auch können sie ihre Kleider nicht waschen und meist kommt zudem die tägliche Hygiene zu kurz.

Tierstall am Nachbarhaus

Tierstall am Nachbarhaus

Seit Jahren wird im Dorf über eine neue Pipeline diskutiert, sie zu bauen ist aber viel zu teuer. Die nepalesische Regierung würde bei einem Neubau nur einen geringen Anteil mitfinanzieren.

Erst kürzlich waren wir von Nachbarn (Lehrer) zum Abendessen (natürlich Dhal Bat) geladen. Die Armut macht mich regelmäßig betroffen. Auch diese Familie kocht noch mit offenem Holzfeuer, die Großeltern des Mannes (80 und 90 Jahre alt) werden mitversorgt. Erschreckend sind für mich nach wie vor die hygienischen Zustände der Schlafstätten.

Der Sohn der Familie nimmt bereits eine wichtige Stellung in der Familie ein. Er will später einmal Arzt werden. Die Tochter hingegen haben wir kaum zu Gesicht bekommen und sie hat „selbstverständlich“ auch nicht mit uns zu Abend gegessen.

Nachbarfamilie

Nachbarfamilie

Einladung Abendessen bei unseren Nachbarn

Einladung Abendessen bei unseren Nachbarn

Die meisten Dorfbewohner, aber auch das Personal der health post hat Läuse. Ganz selbstverständlich wird hier das Haar gelaust. Ein Anti Laus Shampoo gibt es hier nicht. Auch entzündete Flohbisse sind regelmäßig in der Ambulanz zu sehen. Selbst wenn ein Lausmittel zur Verfügung stehen würde, müsste der gesamte Hausstand (Betten, Kleider etc.) gesäubert werden um eine erneute Infektion zu vermeiden. Zum Kaufen von neuen Matratzen fehlt das Geld, das Bettzeug und sämtliche Kleider zu kochen ist unmöglich, da im Fluß gewaschen wird. Ich habe keinen Rat. Auch unser Arzt vor Ort wusste nicht weiter, hat aber angemerkt, dass eine Tante von ihm Abhilfe geschaffen habe, indem sie sich eine Art Turban um den Kopf gebunden und die Haare mit Pflanzengift besprüht habe. Mit Erfolg scheinbar???

Einige Zeit habe ich ziemlich hypochondrisch und mit Atemnot auf das permanente Jucken meiner Kopfhaut reagiert. Herbert hatte unbekannte und komische Stiche am Körper und musste sich auch ständig kratzen. Alarmglocken schrillten!!

Entwarnung, zwischenzeitlich haben wir uns beruhigt, Herberts Stiche sind verheilt (kleine Ameisen vielleicht?) und mich juckt es auch weniger :-). Ein Läuse Shampoo haben wir ja prophylaktisch aus Deutschland mitgebracht.

Mehrfach konnte ich auf meinem morgendlichen Fußweg ins Dorf eine Affenherde mit leuchtend rotem Hintern sehen. Wir bestaunen uns allerdings nur aus der Ferne, wahrscheinlich haben sie genauso viel „Respekt“ vor mir wie ich vor ihnen :-O).

Nachbarmädchen bei der frühmorgendlichen Arbeit (Kuhmist wird auf den Felder verteilt)

Nachbarmädchen bei der frühmorgendlichen Arbeit (Kuhmist wird auf den Felder verteilt)

Kuhhirte mit Schirm auf dem Weg ins Hospital

Kuhhirte mit Schirm auf dem Weg ins Hospital

Herbert wechselt zwischenzeitlich die Schulen. Er unterrichtet nun in Sankkhe und in Dschabdi. Auch ich habe mittlerweile zwei Anlaufstätten, das Hospital und den health post. Alles was mit Frauengesundheit zu tun hat läuft weiterhin in den alten Gebäuden des health post. Frustrierend, wenn man die neuen Räume im Hospital kennt. Phoolbarri möchte baldmöglichst eine Hebamme einstellen um den Dorffrauen eine Wahlmöglichkeit zum health post zu geben. Allerdings sind hierbei noch einige „administrative Hürden“ zu überwinden.

Team health post, Babita, Thjaljala, Tila;

Team health post, Babita, Thjaljala, Tila;

Werdende Mutter in Wehen

Werdende Mutter in Wehen

Geburtszimmer im health post

Geburtszimmer im health post

Sehr beeindruckt bin ich nach wie vor von den Geburten im health post. Die Frauen gebären auf „natürlichem Wege, ohne irgendwelche Schmerzmittel (auch nicht beim Nähen nach der Geburt). Erstgebärende (sehr junge Frauen) benötigen oft bis zu 2 Tagen, bei Mehrfachgebärenden dauert es meist über 12 Stunden. Aufgrund der langen und starken Wehenschmerzen erbrechen die meisten Frauen mehrfach. Oftmals trinken die Frauen Masala Tee während der Wehentätigkeit, der Tee soll die Schmerzen lindern. Anfänglich erhielt ich unverständliche Blicke als ich begann die Frauen während den Wehen zu massieren und mit ihnen zu atmen. Zwischenzeitlich leitet auch das Personal die Angehörigen an die werdenden Mütter diesbezüglich zu unterstützen.

Baby nach Geburt

Baby nach Geburt

Geburtshelfer Brigitte

„Geburtshelfer“ Brigitte

Die Mutter und ihr Baby

Die Mutter und ihr Baby

Abtreibungen sind wie bereits schon in vorgehenden Berichten erwähnt, möglich. Kürzlich ist eine junge Mutter (ihr Baby war 15 Monate alt, die Frau in der 23 Woche schwanger) mit ihrem Ehemann im health post erschienen. Sie hat die erste Kontrolluntersuchung (insg. 4 Untersuchungen während der SS) vornehmen lassen. Ihr Ehemann hat mitgeteilt, dass sie in die nächste Stadt (Pokhara) gehen werden, um dort eine Ultraschalluntersuchung durchführen zu lassen. Sollte es sich um ein Mädchen handeln, so werden sie eine Abtreibung vornehmen lassen. Natürlich ist das offiziell nicht erlaubt, aber gängig. Unglaublich für uns, dieser unterschiedliche Stellenwert der Geschlechter.

Schaubild Familienplanung

„Schaubild“ Familienplanung

Betroffen gemacht hat mich eine junge 2 fache Mutter (27 Jahre, 2 Töchter: 12 und 8 Jahre alt). Ihr Sohn starb vor 5 Jahren bei der Geburt aufgrund einer Steißlage. Das Baby erstickte lt. Hebamme während der Geburt. Ihr Mann ist Alkoholiker und schlägt sie regelmäßig. Auf meine Nachfrage, ob ihr denn niemand aus der Familie (z.B. Schwiegermutter oder Nachbarn) helfen könne, wurde mir mitgeteilt, dass dies eine Angelegenheit zwischen dem Ehepaar sei und eine Einmischung nicht erwünscht sei. Der Ehemann hatte seine junge Srimati (nepl. Wort für Ehefrau) ins Krankenhaus begleitet. Er hoffte auf einen weiteren Sohn. Die junge Frau sah ihren Ehemann beim Sprechen niemals ins Gesicht. Sriman (der Ehemann) war schon bei der Ankunft leicht angetrunken. Nach der Geburt (einen Sohn) konnte er das Baby kaum halten, weil er völlig betrunken war. Bei der Mutter war nur ein kurzes Lächeln über den Sohn zu erkennen, dann nahm ihr schönes Gesicht wieder die auffällig erstarrten Züge an. Die meisten Frauen hier können sich nach der Geburt keine Unterhosen kaufen, weil das Geld fehlt. Dementsprechend sieht es hinterher im Geburtsraum aus. Die Angehörigen säubern den Boden und entsorgen die Plazenta sowie die verschmutzte Wäsche der Frauen (achtlos in einem Eimer zusammen mit Nadeln und Abfall geworfen) . Die Babys werden nach der Geburt gesäubert, in Tücher gewickelt und bleiben nach der Abnabelung erst mal seitlich alleine auf dem Tisch liegen. Die Mutter erhält ihr Kind dann meist nach einer Stunde.

Junge Mutter mit Baby und Großmutter welche ich zuhause besuchte

Junge Mutter mit Baby und Großmutter welche ich zuhause besuchte

Neugieriger Nachbar

„Neugieriger Nachbar“

Erste Fortschritte sind in Sachen Hygiene im health post und Hospital zu verzeichnen. Zwischenzeitlich gibt es im health post ein puderähnliches Desinfektionsmittel, in welches die Instrumente nach der Säuberung hineingelegt werden. Auch die Patientenliege wird mit diesem Desinfektionsmittel nun öfters gesäubert. Zwar steht der Desinfektionsbehälter noch auf dem Boden, weitere Schritte sind geplant. Leere Wasserflaschen/ Kartons sollen künftig als Behälter für die Nadeln dienen. Mittlerweile gibt es auch in beiden Einrichtungen Putzlappen. Für das Inhaliergerät wurden neue Masken bestellt, und im Entwicklungsraum für die Röntgenbilder liegt Zeitung aus. Ein kleiner Schutz gegen die auslaufenden Entwicklungsflüssigkeiten.

Neue Nadelentsorgung (health post)

Neue Nadelentsorgung (health post)

Instrumente werden an der Sonne getrocknet (hospital)

Instrumente werden an der Sonne getrocknet (hospital)

Ein Röntgenbild wird getrocknet (hospital)

Ein Röntgenbild wird getrocknet (hospital)

Im Poolbaarihospital bewohnt, wie schon erwähnt, das Personal insg. 4 Krankenräume. Somit ist es nicht ganz einfach, einen „Schmutzraum“ einzurichten. Eine Lösung für das Problem, die täglich benötigte Wäsche zu reinigen, steht noch aus. Es gibt weit und breit, auch in den umliegenden Dörfern, keine einzige Waschmaschine.

Die Gelder sind aufgebraucht, somit möchten wir einen Spendenaufruf für eine vollautomatische Waschmaschine (Kosten ca. 600 Euro) starten! Spenden sind unter dem angegebenen Konto von Phoolbarri Nepal e.V. mit dem Verwendungszweck „Waschmaschine“ möglich. Jeder, auch noch so kleine Betrag, ist willkommen und hilft.

Hier anfügen möchte ich noch ein Dankeschön an unseren Zahnarzt Dr. Fiegle in Kressbronn, welcher die Fliesen für den Zahnarztraum gespendet hat.

Herzlichen Dank bis bald,

Eure Brigitte und Herbert

Patientin im hospital

Patientin im hospital

Frauenhände in Nepal

Frauenhände in Nepal

Und hier noch einmal alle Bilder dieses Berichts in der Übersicht:

 

 

7 Responses to Leben im Dorf, arbeiten im Hospital / health post

  1. rupert sagt:

    hallo ihr zwei,
    falls ich im unterricht mal was zum thema entwicklungshilfe sagen wollte, würde ich den bericht vorlesen.
    frohe ostern

  2. Herbert sagt:

    Hallo Brigitte und Herbert,

    wir haben von Anfang an eure Berichte gelesen und waren auch gleich begeistert, wie ihr das alles so meistert. Ich entschuldige mich, daß wir längere Zeit nicht mehr bei euch reingeschaut haben. Das kam einfach daher, daß wir zur Zeit auch sehr viel am Hut haben. Wir haben endlich eine neue Küche geplant und sind jetzt schon seit Wochen dabei alle notwendigen Vorarbeiten zu erledigen. Wir wohnen nun auch wie die Nomaden. Der größte Teil der Küchenschränke steht im Wohnzimmer. In der Küche sind nur noch Herd und Spülmaschine angeschlossen. Da wir viel ummodeln müssen Leitungen gelegt werden, Steckdosen und sonstiges versetzt werden usw. Aber wenn ich eure Berichte lese haben wir sehr,sehr kleine Probleme. Wir machen uns auch keinen Stress. Eins nach dem anderen wird erledigt. Simone und Jochen helfen immer viel mit. Leider hatte Jochen seinen Jahresurlaub schon geplant und fällt somit für 4 Wochen aus. Er ist normalerweise unser Spezialist für Wände verputzen und Fliesen legen. Aber er braucht seinen Urlaub auch immer dringend um sich von seinem stressigen Beruf zu erholen. In 2 Wochen wird er dann wieder aus Thailand zurück sein.
    Doch nun wieder zu euch. Wir wünschen euch beiden, daß ihr vieles von dem, was ihr euch vorgenommen habt auch erreichen werdet. Ich bin jetzt schon sicher, daß dieser Nepalaufenthalt für euch mit das Größte sein wird, was ihr je erreicht habt. Außerdem bin ich sicher, daß ihr das Geld für die Waschmaschine bald beisammen haben werdet. Wir werden mit einer Spende auch dazu beitragen.
    Wir hoffen, daß ihr gesund bleibt, und daß auch die Wochen, die ihr noch vor euch habt ein voller Erfolg werden.
    Es grüßen euch ganz herzlich aus Herrenberg

    Herbert und Maria

  3. Angela Abel sagt:

    Hallo liebe Brigritte,

    Reinhard hat deine letzte Mail an uns alle weitergeleitet und ich habe sofort auf euren Blog geschaut!
    Wie schön von dir zu hören und dich auch zu sehen!
    Das erinnert mich doch alles sehr an das Township in Südafrika….

    Ich werde in 10 Tagen auch in eine andere Welt aufbrechen und schauen, wie es „meinen“ kids inzwischen geht. Die sind nicht nur arm, sondern haben auch (manche) Aids und leben vielleicht schon nicht mehr.

    Mach du es ganz gut, lass von Zeit zu Zeit von dir hören und fühle dich durchs web gedrückt von deiner Angela

  4. Lieber Herbert , liebe Brigitte
    ich bin betroffen, ich bin berührt von euern Berichten und Bildern…
    Was ich sofort loswerden muss (das meiste wirst du wissen, Brigitte): Brigitte, bitte versuche, dass die Neugeboreren sofort nach der Geburt zu ihrer Mutter auf den Bauch kommen; das ist essentiell wichtig für die Bindung, für das Stillen, für die Phase des „sich ineinander verliebens“ von Mutter und Kind; gerade die erste Stunde nach der Geburt ist die hochsensibele Phase; auch hormonell passiert da ganz viel; diese Zeit ist enorm wichtig und ausschlaggebend. Außerdem ist die liegende Position kontrtaproduktiv: Lass die Frauen in der Eröffnungsphase herumlaufen, sich bewegen; baut euch einen Gebärhocker; ich kann euch versprechen, dass sich die Geburten um Stunden verkürzen werden. Es ist toll, dass die Massagen, die du eingebracht hast, angenommen werden! Wenn du möchtest schicke ich dir die wichtigsten Kapitel aus meiner Arbeit (rund um die physiologische Geburt, und Doula-Wissen); ich habe das Gefühl, das könnte dich sehr in deiner Arbeit unterstützen!
    Noch ein Tipp zum Thema Läuse: Besorgt euch irgendwoher ROSMARIN-ÖL (reines ätherisches ÖL), dass ist vorbeugend (die Läuse hassen diesen Geruch) und die Weibchen werden unfruchtbar, dh. sie können keine weiteren Eier legen… Kommt aus Israel und unsere Familie hatte seit wir das Öl anwenden nie wieder Läuse…. (Nur ganz wenig auf den Fingekuppen verteilen und dan am Scheiter, hinter den Ohren, auf der Kopfhaut leicht einmassieren – und dann Hände waschen).
    Ich denke an euch!!!
    Ganz herzliche Grüße von Nicole

    • Brigitte sagt:

      Hallo liebe Nicole, wie schoen von Dir zu hoeren. Danke fuer die vielen Anregungen! Waere klasse, wenn Du mir die Kapitel aus Deiner Masterarbeit rund um das Doula Wissen und der physiologischen Geburt schicken koenntest. Ich werde ab naechste Woche mit der neuen Hebamme zusammenarbeiten und versuchen, o.g. Fachwissen einzubringen.
      Mich hat es auch sehr erstaunt, dass die Frauen die erste Stunde nach der Geburt erst einmal ohne ihr Baby verbringen moechten. Auch die anwesenden Verwandten wollen das Neugeborene nicht gleich zu sich nehmen. Ich vermute, dass abgewartet wird, ob das Baby stark genug ist um zu ueberleben. Das Baby wird auch erst nach einer Stunde an die Brust angelegt. Auf Nachfrage bei den Hebammen erhielt ich die Antwort, dass sich erst der Atem stabilisieren soll, dann erst bekommt das Baby die Brust.
      Neben den Massagen versuche ich bereits mit den Frauen die Treppen im health post zu laufen. Nicht ganz einfach, das sie lieber liegen und nur aufstehen, um die Toilette aufzusuchen. Ich bleibe dran.
      Ich habe mit den Hebammen ueber unsere „westlichen“ Geburtsmoeglichkeiten gesprochen. Die Liege im health post (sehr kleiner Raum) und dem ausgelegten Plastik unter dem Rock ist momentan die „sauberste Loesung“. Hier habe ich im neuen Hospital mehr Moeglichkeiten.
      Kannst du mir bitte auch ein Bild vom Gebaerhocker schicken? Auch diese nuetzlichen Anregunge werde ich versuchen einzubringen.
      Herzlichen Dank liebe Nicole
      deine Brigitte

      PS ………Rosmarien oel gegen Laeuse, mal sehen, ob ich es hier bekommen kann………:-)

  5. Miriam sagt:

    Hallo Brigitte und Herbert,
    mühsam habe ich eure Berichte gelesen (mein Computer musste immer wieder lange laden). Ich bin beeindruckt und auch etwas erschreckt über die Lebensumstände in Nepal, auch wenn man schon viel gelesen hat, ist es doch etwas anderes, dies von bekannten Menschen zu tun. Ein bisschen musste ich auch bei manchen Beschreibungen schmunzeln und konnte mir Brigitte wie sie liebt und lebt sehr gut vorstellen.
    Ich wünsche euch viele neue Erfahrungen, dass ihr etwas bewegen könnt und bewegt werdet.
    Danke für diese Seite (da werde ich jetzt ab und zu reinschauen)
    Liebe Grüße von Miriam

  6. wenke sagt:

    Hallo Brigitte und Herbert

    Es ist einfach nur erschreckend wenn ich die Bilder ansehe und deinen Bericht lese, wir hier können uns dass alles gar nicht vorstellen.
    Nun bin ich wieder glücklich und zufrieden mit meinem Leben. Ich bin dankbar für unser Wasser, unser Krankenhaus, unser tägliches Essen, unser………………
    Ich wünsche dir und Herbert weiterhin viel Kraft und Zuversicht und wünsche mir das ihr beide gesund und wohlauf wieder nach Hause kommt.
    Bis dahin sende ich euch ganz liebe Grüsse
    Wenke
    P.S. Auch liebe Grüsse von Max

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