Abschlussbericht Nepal 2012 … und wie gings weiter

Unsere Abschiedsimpressionen und ob wir auch unser Vorhaben in Kathmandu umsetzen konnten, möchten wir Euch auf keinen Fall vorenthalten.

Der Abschied im Bergdorf Bakhal mit unseren Nachbarn war sehr herzlich … „kommt bald wieder …“ – „Ihr kommt doch wieder, oder?“.

Mit typischen nepalesischen Blumenkränzen und  Tikas wurden wir auf unseren Weg geschickt.

 

Unsere Nachbarin Susila

Unsere Nachbarin Susila

Namaste ... und vergesst uns nicht

Namaste … und vergesst uns nicht

Tschüss, auch von unseren Bakhalkindern

Tschüss, auch von unseren Bakhalkindern

In unserer Küche, auf Wiedersehen ... ein Tschüss von unseren Lehrern der Dorfschule Dschabdi.

In unserer Küche, auf Wiedersehen … ein Tschüss von unseren Lehrern der Dorfschule Dschabdi.

In unserer Küche, auf Wiedersehen ... ein Tschüss von unseren Lehrern der Dorfschule Dschabdi.

In unserer Küche, auf Wiedersehen … ein Tschüss von unseren Lehrern der Dorfschule Dschabdi.

… und ich mache mich auf nach Sankhe … in den Health Post und das Phoolbaari Hospital.

Mit dem Staff der „health post“ und gemeinsam abends mit dem staff von phoolbaari ein letztes  Zusammentreffen auf dem Dach des Hospitals mit veg.noodles, Getränken und  vielen Gesprächen …!

Noch im health post ... und gefühlten 45 Grad im Schatten ...

Noch im health post … und gefühlten 45 Grad im Schatten …

... und abends bei angenehmen Temperaturen,

… und abends bei angenehmen Temperaturen,

... bis bald, schön war’s bei Euch!

… bis bald, schön war’s bei Euch!

Im  Dorf Sankhe ... Pulmoja deine veg. Nudeln und deine Bohnen werden wir vermissen!

Im Dorf Sankhe … Pulmoja deine veg. Nudeln und deine Bohnen werden wir vermissen!

Besonders  schwer ist uns auch der Abschied  im Kloster gefallen. Die Jung- und Altmönche haben uns mit Geschenken und herzlichen Dankesreden verabschiedet.

Abschied im Kloster

Abschied im Kloster

Abschied im Kloster

Abschied im Kloster

Abschied im Kloster

Abschied im Kloster

Mit unserem Abschiedsgeschenk, einer Waschmaschine für das Kloster, konnten wir nachhaltig helfen, die Re- und Neuinfektionen durch neue Hygienestandards zu reduzieren.

Leider hat sich die Installation etwas in die  Länge gezogen,  benötigt doch eine  vollautomatische Waschmaschine spezielle Druckverhältnisse,  welche erst (durch eine 10 m hohe Wasser“leitung“)  geschaffen werden mussten. Ein besonderes DANKE  an unsere Helfer vor ORT!!

In Kathmandu

Unsere Anreise nach Kathmandu verlief wider Erwarten ohne Probleme. Lediglich in Kathmandu selbst konnten wir einige wenige friedliche Demos als Reaktion auf die misslungene Verabschiedung der Verfassung miterleben. Spürbar war jedoch Frustration und Sorge um: … wie geht’s nun weiter?
Ein Höhepunkt in der nimmer ruhenden Stadt Kathmandu war unser Treffen mit Keshav Raj, welcher uns wunderschöne Tempelanlagen zeigte und unsere vielen Fragen geduldig beantwortete.

Noch im Hotel ...

Noch im Hotel …

... auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten in  Kathmandu ...

… auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten in Kathmandu …

... "Heilige" ... wunderschön in Gold verziert ...

… „Heilige“ … wunderschön in Gold verziert …

... oder einfach "nur" bunt ...

… oder einfach „nur“ bunt …

... mal "klein" und überschaubar ...

… mal „klein“ und überschaubar …

... mal riesengross und beeindruckend (Augen von Bhudda)

… mal riesengross und beeindruckend (Augen von Bhudda)

Beim Gebet ...

Beim Gebet …

Zum Mitnehmen für Zuhause ...

Zum Mitnehmen für Zuhause …

Majestätisch über uns ...

Majestätisch über uns …

Frau beim Reinigen der Wachsbehälter

Frau beim Reinigen der Wachsbehälter

Hunderte Gläubige beim Umrunden des Heiligtums, dem Tempel „die Augen von Bhudda“

Hunderte Gläubige beim Umrunden des Heiligtums, dem Tempel „die Augen von Bhudda“ …

... und beim Rezitieren ihrer  Gebete.

… und beim Rezitieren ihrer Gebete.

Am zweitletzten Tag vor unserer Heimreise trafen wir uns mit Dr. Bikhas in Kathmandu, um dort, wie angekündigt, die dringend benötigte Waschmaschine und einen Kühlschrank für unser Phoolbarri Hospital mit den von Euch gespendeten Geldern zu kaufen. Es gibt lediglich in der Hauptstadt ein paar wenige Geschäfte, welche die benötigten Modelle verkaufen.

Herbert mit Dr. Bikhas in Kathmandu

Herbert mit Dr. Bikhas in Kathmandu

Auf der Suche nach dem Verkaufsladen

Auf der Suche nach dem Verkaufsladen

... im Getümmel der Geschäftsstraßen ...

… im Getümmel der Geschäftsstraßen …

... wurden wir schlussendlich fündig!

… wurden wir schlussendlich fündig!

Tschüss und Namaste Laxmi und Dr. Bikhas, wir werden euch vermissen!

Tschüss und Namaste Laxmi und Dr. Bikhas, wir werden euch vermissen!

Schlussendlich sind unsere Spenden im Phoolbarri Hospital in Sahnke in Form dieser Modelle angekommen:

Geräte in Sahnke

... ein glücklicher Jotti, welcher nun nicht mehr von Hand waschen muss.

… ein glücklicher Jotti, welcher nun nicht mehr von Hand waschen muss.

... und Medikamente, welche nun endlich gekühlt aufbewahrt werden können.

… und Medikamente, welche nun endlich gekühlt aufbewahrt werden können.

DRILLINGE:

Unsere Drillinge wurden zwischenzeitlich alle aus dem Hospital entlassen.

1. Baby

1. Baby

2. Baby

2. Baby

2. u. 3. Baby

2. u. 3. Baby

Die Mutter ist wieder in ihrem Bergdorf  und besucht Dr. Bikhas im Phoolbaari Hospital regelmäßig. Die Kleinen wachsen nur sehr langsam und benötigen zusätzliche Nahrung. Häufig müssen Medikamente gegen Infekte verabreicht werden. Die Mutter wird derzeit (nur) über ihre Familie unterstützt.

Zurück in Germany besuchten wir in Frankfurt unsere NGO Phoolbaari. Im Abschlussgespräch waren wir uns einig, dass wir weiterhin zusammenarbeiten werden und dringend weitere Hilfen für unsere Drillinge finden müssen.

Gruppenbild:  ganz rechts Tanka Poudel, aufgewachsen in Bakhal / Nepal

Gruppenbild: ganz rechts Tanka Poudel, aufgewachsen in Bakhal / Nepal

Gruppenbild: ganz links Gerhild (Ehefrau von Tanka), Gründerin von Phoolbaari  e.V.

Gruppenbild: ganz links Gerhild (Ehefrau von Tanka), Gründerin von Phoolbaari e.V.

Zwischenzeitlich konnten wir eine zusätzliche Patin (neben uns Pfrommers) für unsere Drillinge gewinnen. Ein Dankeschön an unsere Kerstin W., welche uns  (Phoolbaari e.V.,  in Form einer Patenschaft) ab sofort mit 30 Euro monatlich unterstützen wird.
Gerhild wird im Herbst nach Nepal reisen und weitere Hilfen vor Ort für unsere Drillinge anregen!

Wir benötigen weiterhin Hilfe, danke für jede noch so kleine Spende an Phoolbaari!
Tschüss und bis bald,

Brigitte und Herbert Pfrommer